Die Vorteile der Solarenergie unter die Lupe genommen
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Solarenergie nutzen und Kosten sparen

Die fortwährende Entwicklung im Bereich der Solaranlagen macht es nun mehr möglich, ein Ein- oder Zweifamilienhaus komplett mit Sonnenenergie zu beheizen. Umweltschonender kann wohnen schon fast gar nicht mehr sein. Grundvoraussetzung zur Nutzung einer Solarthermie ist ein sonniger Standort. Solares Wohnen bedeutet zum einen ausreichend Kollektoren zu installieren, Speichermöglichkeiten für sonnenarme Wintermonate zu schaffen sowie die passive Energienutzung zu ermöglichen.  Das Konzept geht jedoch nur auf, wenn entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Die beste Solaranlage bringt nichts, wenn die Energie entweichen kann. Die Abdichtung von Fenster, Türen und anderen etwaigen Öffnungen muss gewährleistet werden.

Eine Solartherme wird in erster Linie zu Aufbereitung von Warmwasser und somit auch zur Bereitstellung von Wärme genutzt. Heizkosten reduzieren sich somit drastisch oder bleiben bei einer guten Installation bzw. einem gut gewählten Standort aus. Heizöl oder Gas wird nicht mehr benötigt, die Ersparnisse für Mieter und Eigentümer sind enorm. Die direkte Verbindung zwischen Solarthermie und Warmwasserkessel sorgt ferner dafür, dass Stromkosten für den eigentlichen Erhitzungsvorgang eingespart werden können. Die Speicherung der Wärmevorräte erfolgt in speziellen Stahltanks, die nur durch eine gute Reflektion das Entweichen der Wärme eingrenzen.

Soll die Energie auch anderweitig Verwendung finden, empfiehlt sich vielmehr die Installation einer Photovoltaikanlage. Die Sonnenergie wird in Strom umgewandelt, der letztlich direkt zur Verfügung steht. Laut Andre Spallek können je nach Größe der Anlage beispielsweise Kosten für Computeranlagen, Multimediageräte, Heizkessel oder Waschmaschine ausgeglichen werden. Allerdings gilt abzuwägen, ob die Eigennutzung der erwirtschafteten Stromressourcen tatsächlich einen geldwerten Vorteil bringt. Vielmehr kann die Überlegung hinzugefügt werden, den erzeugten Strom in das Netzt der Energieversorger einzuspeisen und somit dauerhaft von Förderprogrammen profitieren zu können. Im Grunde ist letztere Möglichkeit in Hinblick auf Photovoltaikanlagen die kostengünstigere, da die Anschaffungskosten im Vergleich zu einer Solarthermie höher sind.

Um die genauen Energie- und Kostenersparnisse ermitteln zu können, sollte ein Energieberater wie Andre Michael Spallek in Anspruch genommen werden. Das geschulte Personal weiß genau worauf es ankommt, welche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie das Konzept am besten umgesetzt werden kann. Selbst wenn es das Wohnhaus aufgrund ungünstiger Lage nicht ermöglicht, eine Solaranlage zu betreiben, kann diese Denkweise beispielsweise für Gartenlauben oder Wochenendhäuser genutzt werden.

30.8.07 09:42


Andre Spallek über die Vorteile Der Solarenergie: Umweltschutz

Gemessen an den aktuellen Klimadiskussionen stellt Solarenergie eine gute Alternative zur Energiegewinnung dar. Der Abbau von fossilen Brennstoffen und die Zunahme der CO2 Belastung sind ernstzunehmende Alarmsignale. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um auf alternative bzw. erneuerbare Energien umzusteigen. Sonnenenergie ist ein schier unerschöpfliches Medium. Anders als bei unseren Kohle- und Ölvorkommen müssen wir nicht befürchten, diese Quelle früher oder später aufgebraucht zu haben.

Noch vor 20 – 30 Jahren war dieses Denken unmöglich. Öl, Kohle und auch Gas waren in großen Massen vorhanden und wurden praktisch zu Spotpreisen an den Mann gebracht. Über ein mögliches Versieden der fossilen Energieträger wurde zu diesem Zeitpunkt in keiner Weise gedacht, von möglichen Umweltfolgen ganz zu schweigen. Zwar ist die Nutzung von Solaranlagen jahreszeitlichen Schwankungen unterlegen, moderne Speichermedien wissen diesen Umstand jedoch zu umgehen.

Manche werden jetzt sagen, dass die Herstellung einer Solaranlage mit einer Umweltbelastung einhergeht. Dieses Argument lässt sich grundsätzlich nicht vereinen, jedoch immens entschärfen.

Auch wenn für die Herstellung modernste Technik benötigt wird, die zum CO2 Ausstoß beiträgt, macht die anschließende Nutzung wieder wett. Gerechnet auf eine Nutzung von 10 Jahren, kann der Ausstoß von bis zu 5 Tonnen CO2 vermieden werden. Auch die Energiekosten, die für eine Herstellung benötigt werden, amortisieren sich innerhalb der ersten Nutzungsjahre.

Experten wie Andre Michael Spallek raten deshalb dazu in Solaranlagen zu investieren.

Fossile Energieträger wie Kohle oder Öl sind anders als eine Solaranlage nicht direkt vor Ort verfügbar. Die Umweltbelastung, die durch den Transport hervorgerufen wird, ist immens. Dabei spielt es keine Rolle ob LKWs, Flugzeuge oder Schiffe genutzt werden. Sonnenenergie kommt direkt zu Ihnen ins Haus und kann auch dort entsprechend verarbeitet bzw. eingespeist werden.

Die erforderlichen Solarzellen werden aus Silizium hergestellt, einem Rohstoff, der mit knapp 30 % das zweit häufigste Vorkommen aufweist. Die Nutzung einer Solarthermie oder eine Photovoltaikanlage ist an Umweltverträglichkeit nicht zu übertreffen. Einmal installiert, ist eine emissionsfreie Nutzung möglich – endlich Schluss mit dem CO2 und Abgasausstoß.

Solaranlagen liefern in erster Linie Energie, die in Form von Warmwasseraufbereitung, Raumwärmebereitstellung und sogar zur Kälteerzeugung genutzt werden kann. Die Vielseitigkeit der Anlagen lässt sich beispielsweise auch an der Nutzung für Schwimmbadbeheizungen belegen. Die Planung einer Anlage wird explizit auf die spätere Nutzung ausgerichtet. Je nach Ziel, Potential und Lage der Anlage, wird präzise auf die Verwendung des Materials geachtet, unnötige Umweltbelastungen können mit diesem Schritt umgangen werden.

Solaranlagen haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung zugenommen. Immer mehr Bundesbürger haben das Potential der Solarenergie erkannt und betreiben auf diese Weise beispielsweise Garten- und Wochenendhäuschen.

Dieser Gastbeitrag stammt von Andre Spallek, Solar-Investor und Author.

30.8.07 09:27





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